Eco-City

13. bis 21. Mai 2019
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

Vom 13. bis 21. Mai 2019 wird zum fünften Mal zusammen mit der Schulsozialarbeit Wiesbaden die Mitmach- und Erlebnisausstellung Eco City stattfinden, in diesem Jahr wieder wie gewohnt in den Räumen der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden.

Alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 an Schulen mit Schulsozialarbeit werden die Gelegenheit haben, an verschiedenen Stationen ihr eigenes Konsumverhalten in Bezug auf Energie und Ressourcenverbrauch zu erleben und zu erproben . Wo kommt meine Kleidung her? Was wird wie recycelt, wieviel Strom kann ich durch Fahrradfahren erzeugen?

Anmeldungen bitte an Sören Dibbern. In Einzelfällen können gerne auch Jugend- und Konfigruppen die Ausstellung erleben. Dabei gilt es nur zu beachten, dass sie schwerpunktmäßig für Jugendliche von ca. 11-13 Jahren konzipiert ist.

VERKANTET – einmal Held und zurück

09. bis 12. Mai 2019

Schwarzlichttheater „Verkantet“
Ein greiser König liegt im Sterben und hat zwei Söhne: Einer von den beiden, Kante, der titelgebende Held der diesjährigen Schwarzlichtproduktion „Verkantet“, will beweisen, dass er ganz allein den Vater und das Königreich retten kann. Heroisch zieht er los, auf der Suche nach einem Zaubertrank, dem Wasser des Lebens, das seinem Vater vor dem drohenden Tod bewahren soll.

„Verkantet – Einmal Held und zurück“ ist die neue  Schwarzlichtproduktion des Evangelischen Stadtjugendpfarramts. Das Stück ist frei nach dem Grimmschen Märchen „Das Wasser des Lebens“ erzählt.

Auf seiner Suche nach dem Wasser des Lebens muss Kante mit seiner treuen Fee Samvete einige Abenteuer erleben: Er kämpft gegen einen Drachen, muss fremde Königreiche finden und lernt hungernde und zu Stein erstarrte Völker kennen. Außerdem trifft er auf eine verwunschene Prinzessinnen. Am Ende gelingt Kante zwar, das Wasser des Lebens zu destillieren und nach Hause zu bringen, doch es kommt dann doch anders als erwartet.

Den Schauspieler*innen gelingt es, eine Fülle von starken Bildern und Motiven auf die Bühne zu bringen, dennoch wirkt die Handlung teilweise etwas zersplittert. Die zahlreichen Schwarzlichtszenen sind die stärksten Momente des Abends. Oft deuten sie ausdrucksstark auf die märchenhafte Fantasiewelt hin, etwa, wenn Kante mit dem Drachen kämpft – eine großartige Szene – oder wenn Nebelgeister aufsteigen. Manchmal symbolisieren die Schwarzlichtszenen eine unheimliche Zwischenwelt – zwischen Leben und Tod, Traum und Wirklichkeit. Die Aufführung lebt außerdem von einem ausdrucksstarken Bühnenbild sowie detailgetreuen Kostümen und Requisiten. Musik und Ton erzeugen darüber hinaus ein stimmiges Gesamtbild.

Das Stück ist vielschichtig, es stellt vor allem die Frage nach dem Helden neu. Kante gelingt es zwar das Wasser des Lebens zu finden und mit nach Hause zu nehmen, aber unterwegs verliert er seine treue Fee Samvete. Menschen öffnen ihm die Augen darüber, dass sein Vater, der König, dem er  eigentlich das Leben retten will, sein Volk unterdrückt. Was macht einen Held zum Held? Kante hat zwar wahren Heldenmut bewiesen, doch was bringt es? Und ist ein schillernder Held, der auf die Hilfe anderer angewiesen ist, am Ende nicht vielleicht sogar der bessere Held?

„Verkantet“ ist eine gemeinschaftlich erarbeitete Produktion von jungen Erwachsenen rund um das Evangelische Stadtjugendpfarramt. Rund 25 Akteure vor und hinter der Bühne sind beteiligt, die Gesamtleitung hat Klaus Kosmehl. Das Drehbuch zu „Verkantet“ hat Linnert Arndt geschrieben, für Kostüme und Requisiten ist federführend Heidi Bochenek zuständig, Regie führten Fa-Rung Rath und Timo Schipper.

Das Schwarze Theater des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes gibt es mittlerweile seit 18 Jahren. Es ist nicht nur zu einer festen Größe im Stadtjugendpfarramt, sondern auch in der Jugendkulturszene der Stadt geworden. Zu den Vorstellungen im Bonhoefferhaus kommen pro Jahr rund 400 bis 500 Zuschauer. Fast jährlich formiert sich die Gruppe zum Teil neu. Rund 100 Jugendliche haben in den vergangenen 18 Jahren beim Schwarzen Theater mitgewirkt. Aktuell besteht die Theatergruppe aus mehr als 20 jungen Menschen zwischen 19 und 62 Jahren. Die Leitung hat Dekanatsjugendreferent Klaus Kosmehl.

1. Blaukappentag

04. Mai 2019


„We need a Konfi, Konfi Camp!”, war am 4. Mai aus den Mündern von etwa 50 neuen und alten Blaukappen im Bonhoeffer Saal des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes am 1. Blaukappentag zu hören. Dort konnten die Blaukappen einen ersten kritischen Blick auf das neue Arbeitsheft für das Camp werfen und die Mitarbeiterfragebögen für die Einteilung in die Workshops, Campspiele und sonstigen Aufgaben wie Anspiel und Nachtgeländespiel ausfüllen, sowie sich verschiedenen AGs zur Vorbereitung der einzelnen Programmpunkte zuteilen. Die Stimmung war gut und alle blicken mit Spannung und Vorfreude auf den zweiten Blaukappentag am 16. Juni und das darauffolgende Konficamp vom 29.08 -31.08.2019 !  Für die Blaukappen die nicht dabei sein konnten, gibt es hier den Mitarbeiterfragebogen zum downloaden.

Osternacht

20. April 2019
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

Einen stimmungsvollen Gottesdienst zur Osternacht feierte Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan mit rund 30 Jugendlichen in der Evangelischen Jugendkirche.

Es war keine „Massenveranstaltung“ – „denn viele Gemeinden feiern heute selbst ihre Osternacht, so zum Beispiel gibt es in Bierstadt oder Auringen ähnliche Veranstaltungen“, sagte die Stadtjugendpfarrerin. Zudem ist für die Wiesbadener Jugendlichen auch das „weltliche“ Osterfeuer am Schlachthof eine beliebte Alternative.

Doch, so Astrid Stephan, man wolle dennoch auf die Osternachtfeier in der Evangelischen Jugendkirche am Rheinufer nicht verzichten und ganz bewusst eine kleine, besonders liebevoll gestaltete Feier daraus machen. An mehreren „Kreuzwegstationen“ entfaltete sich das Panorama der Ostergeschichte, das, so Astrid Stephan, bewusst nicht als „frontal gestalteter“ Gottesdienst konzipiert war. Vor der Kirchentür wurde ein hölzernes Kreuz mit Stacheldraht als „Dornenkrone“ umwunden, mehrere Gottesdienstteilnehmer trugen es vor den Altar und legten es dort nieder.

Auf Papphockern saßen die Gäste im Altarraum verteilt und hörten der Band des Stadtjugendpfarramts zu, die eine bunte Mischung aus Pop-Hits und christlicher Musik mitgebracht hatte. Leonie Biewald, eine ehrenamtliche Mitwirkende, forderte die Teilnehmenden dazu auf, ihre Anliegen aufzuschreiben und symbolisch eine Kerze in ein „Tränenmeer“, eine große, blumengeschmückte Wasserschale, zu platzieren.

Ein kleiner Leuchtturm zwischen vielen Kerzen setzte dann einen Impuls, über Licht und Dunkel in dieser Osternacht nachzudenken. Immer wieder lasen Jugendliche aus der Bibel vor und auch zahlreiche andere Texte, Lieder und Gebete sorgten für spirituelle Impulse.

Es kam jedoch auch die gemeinsame Aktion nicht zu kurz: Das Team hatte Osterkerzen und Laternen vorbereitet, die mit bunten Stiften gestaltet werden konnten. An zwei Tischen wurde kreativ gearbeitet und die österlichen Lichtbringer individuell bemalt. Sie konnten am Schluss des Gottesdienstes mitgenommen werden.

In sein Amt, das er bereits seit zwei Monaten innehat, wurde offiziell der neue Gemeindepädagoge der Jugendkirche, Johannes Winkler, während des Gottesdienstes eingeführt. Er ist mit einer Viertelstelle an die Jugendkirche abgeordnet und ersetzt damit Martin Biehl, der den Erbenheimer „Pluspunkt“ übernommen hat. Winkler ist außerdem in der evangelischen Gemeinde Delkenheim tätig. Astrid Stephan wünschte ihm Gottes Segen für sein Amt und freute sich, dass das Team mit Sören Dibbern und ihr nun wieder vollzählig ist.

Nach diesem „offiziellen“ Einschub wurde das Licht in der Kirche wieder ein Stück heller: Die Besucher und Besucherinnen brachten ihre Fürbitten vor Gott, hielten sich dabei im Kreis an den Händen und beteten gemeinsam das Vater Unser. Nicht nur die große Osterkerze, sondern für jeden und jede wurde auch eine kleine angezündet, und die Lichter erhellten den weiten Kirchenraum. Mit einem segnenden Lied mit gemeinsamen, verbindenden Gesten schloss Astrid Stephan um kurz nach Mitternacht den Osternachtgottesdienst, der noch mit einem kleinen Osterfeuer in einer Feuerschale vor der Kirche ausklang. In dieser Schale konnte, wer wollte, seine „Tränenzettel“ verbrennen und mit diesem symbolischen Akt gestärkt aus der Osternacht in den Alltag gehen.

Erlebnis Fels

13. bis zum 17. April 2019


„Da ist ein guter Tritt auf deiner rechten Seite überm Knie“ „Danke, hab ihn“ und dann geht es weiter, den etwa 10 Meter hohen Kalksteinfelsen hinauf. Fünf Tage lang waren fünfzehn Jugendliche und junge Erwachsene, sowie drei Betreuer aus Wiesbaden, Hochheim und Langen im Frankenjura bei Betzenstein, um zusammen zu klettern, zu kochen am Abend verschiedene Spiele zu spielen und eine schöne Zeit zusammen zu verbringen. Für einige der etwas erfahreneren Kletterer bestand zudem die Möglichkeit mit einem DAV-Trainer den Outdoorschein zu machen, um nachher selbständig draußen am Felsen klettern zu können. Alle hatten ihren Spaß und am Ende bei der Auswertung war klar: Sobald wie möglich zusammen wieder auf so eine super Freizeit fahren.

Dekanats-Kinder-Kirchentag

7. April 2019
Evangelische Thomaskirche
Richard-Wagner-Str. 88

 

180 Kinder kommen zum Dekanatskinderkirchentag

Basteln, beten, singen und toben – rund 180 Kinder aus Wiesbaden und dem Umland haben beim  Evangelischen Kinderkirchentag in der Thomasgemeinde gemeinsam Gottes gutes Schöpfung in den Blick genommen. Im Kindergottesdienst zum Auftakt des Mini-Kirchentags hat der Gemeindepädagoge Achim Hoock mit Pfarrerin Katharina Wegner das Leben des Heiligen Franz von Assisi auf die Kirchen-Bühne gebracht. Dessen Lebensthema war die bedingungslose Nachfolge Christi – nicht nur den Menschen, sondern auch Tieren, Pflanzen und der gesamten Natur wollte er das Evangelium von der Liebe Christi verkündigen.

„Was mögt ihr an Gottes Schöpfung am meisten? Was macht ihr draußen – vor allem bei diesem tollen Wetter – am liebsten?“, fragte Pfarrerin Arami Neumann die Kinderschar, die es sich auf Decken auf dem Boden der Thomaskirche gemütlich gemacht hatte. Fahrradfahren, Inlinern, Staudämme am Bach bauen, Fußballspielen oder auf den Spielplatz gehen  – dies und vieles mehr schrieben die Kinder auf große Plakate, die hinter dem Altar aufgehängt wurden.

Die Thomaskirche hatte sich für den Kinderkirchentag in eine große Spielwiese verwandelt: Die Kirchenbänke wurden beiseite gerückt, damit die Kinder mit ihren Betreuern auf Decken auf dem Boden sitzen konnten. Im Gemeindehaus und auf dem gesamten Gelände rund um die Kirche lockten zahlreiche kreative Angebote zum Mitmachen: Stofftaschen bemalen, Tiermasken basteln oder Nistkästen herstellen. Wer sich lieber bewegen wollte, konnte auf der Hüpfburg toben oder auf einer Slackline balancieren. Der  Bierstadter Kinderzirkus hatte vor dem Gemeindehaus sein Zelt aufgeschlagen, wo sich vor allem die älteren Jungen und Mädchen im Jonglieren, Diabolo oder Stelzenlaufen probierten. Bei Carla Hildebrandt und Barbara Probst-Altenhofen von der Evangelischen Familienbildung konnte man auf einem Barfußpfad mit seinen Füßen verschiedene Naturmaterialien ertasten.

Pfarrerin Arami Neumann aus dem Vorbereitungsteam ist sehr zufrieden mit dem Tag: „Wir sind froh über das super Wetter und die gute Stimmung.“ Der Kinderkirchentag, so findet Neumann, habe sich mittlerweile in Wiesbaden gut etabliert. Die Zahl der teilnehmenden Kinder ist jedes Jahr stabil. „Wer einmal hier war, der kommt wieder“, ist sie sich sicher und betont, dass jedes Kind auch ohne Anmeldung beim Kinderkirchentag willkommen ist.

Der Dekanatskinderkirchentag findet traditionell in der Evangelischen Thomasgemeinde im Wiesbadener Musikerviertel statt, seit dem Jahr 2015 immer jährlich. Er wird von einem Team aus Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen und Pfarrerinnen und Pfarrern vorbereitet und organisiert. Einzelne Gemeinden, das Stadtjugendpfarramt, Konfirmandinnen und Konfirmanden sowie die Evangelische Familienbildung, der Kinderzirkus des Dekanats und Einzelpersonen tragen zum Programm bei.

Nacht der Lichter

31. März 2019
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

Zu einer Nacht der Lichter in der Passionszeit trafen sich am 31. März um 18:00 Uhr wieder Taizé-Begeisterte in der Evangelische Jugendkirche Wiesbaden. In der wunderschön mit Kerzen und Tüchern dekorierten Kirche wurde dieser von Taizé-Gesängen und -Gebeten getragene Gottesdienst so gefeiert wie in der ökumenischen Kommunität in Frankreich – mit Kerzen und stillem Gebet am Kreuz.

Zu der von der katholischen Jugendkirche KANA und dem Evangelischen Stadtjugendpfarramt gemeinsam veranstalteten Nacht der Lichter versammeln sich junge und junggebliebene Menschen aller Generationen im Wechsel in der Evangelischen und Katholischen Jugendkirche – im November ist wieder die Katholische Jugendkirche KANA Gastgeberin.

Beide fahren dieses Jahr auch wieder in ökumenischer Gemeinschaft zusammen nach Taizé: 28. Juli bis 4. August 2019, für 15-27 jährige Jugendliche.

Kurs: Kindeswohlgefährdung erkennen, vermeiden, damit umgehen

16. März 2019

Der diesjährige Kurs ist mangels Anmeldungen abgesagt.

Gemeinsam mit Experten des Zentrums für Beratung und Therapie in Wiesbaden werden sich die Teilnehmenden aus Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Wiesbaden mit folgenden Inhalten beschäftigen:
– Rechtliche Grundlagen: An welche Gesetze und Verordnungen müssen wir uns in der Jugendarbeit halten?
– Erkennen und Verstehen: Woran erkenne ich, dass eine Kindeswohlgefährdung vorliegt, und wie gehe ich dann vor?
– Reflexion der eigenen Nähe-Distanz-Gestaltung im Kontakt: Wie gestalte ich vertrauensvollen Kontakt bei angemessener Distanz in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen?

Zielgruppe: ehrenamtliche Gruppenleitende sowie Verantwortliche in der evangelischen Jugendarbeit, z.B. Mitglieder im Kirchenvorstand

Referent*innen: Christian Frick und Syliva Legenbauer

Ort: Bonhoefferhaus, Fritz-Kalle-Straße 38-40
Zeit: 09:30 -16:30 Uhr

Konsten und Anmeldung: 25.- € p.P., Anmeldung per Mail oder Tel. 0611-160980.

Alles auf Anfang – Konzert mit Eddi Hüneke

15. März 2019
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

Ein gelungenes Konzert bescherte Eddi Hüneke am Freitagabend den Gästen in der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden. Damit hat er mehr als deutlich gezeigt, dass er auch ohne die Wise Guys tolle Musik machen kann!

So ganz allein war er dann aber doch nicht, denn der wunderbare Musiker Tobi Hebbelmann hat ihn äußerst unterhaltsam auf der Bühne ergänzt. Daumenkino, Sansibar und der Titelsong seines ersten Soloalbums „Alles auf Anfang“ waren natürlich im Programm. Überrascht haben Eddi und Tobi mit einer äußerst gelungenen Vertonung des Gedichtes „Stufen“ von Hermann Hesse sowie einer lustigen Variation von Simon & Garfunkels „Sound of Silence“. Auf Wunsch aus dem Publikum inszenzierten sie spontan „Circle of Life“ aus dem Film „König der Löwen“ mit Xylophon, Gesang und Tanz. Und als (fast) allerletzte Zugabe beendete der Aufruf „Mach’s Maul auf!“ das rundum gelungene Konzert.

Dass sich die beiden im Anschluss noch viel Zeit für Gespräche mit den Gästen gelassen haben, war ein ganz persönliches Geschenk für Viele.

Danke für diesen wunderbaren Abend, der von einem Top-Team aus Ehrenamtlichen und Minijobbern des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes Wiesbaden rund um die beiden Pädagogen an der Evangelischen Jugendkirche, Sören Dibbern und Johannes Winkler, organisiert wurde – bis hin ins liebevoll dekorierte komplett vegane Catering für die Musiker haben sie eine stimmungsvolle Atmosphäre in die Kirche gezaubert..

Eddi und Tobi haben Lust, einmal ins „Nizza des Nordens“ wiederzukommen. Das wäre schön! Ob’s am guten Essen lag? Oder an den anwesenden Wiesbadener*innen und Rheingauer*innen? Vielleicht ist bei einem Wiedersehen das Wetter wirklich wie in Nizza.

Vollversammlung Evangelischer Jugendring

11. März 2019

Am 11. März 2019 hat der Evangelische Jugendring zur Vollversammlung eingeladen. Vom 11. – 14. Juni 2020 ist der Jugendkirchentag der EKHN in Wiesbaden. Dieser war Haupttagesordnungspunkt: Die neue Arbeitsstelle des Jugendkirchentags hat sich und die good days 2020 vorgestellt; Und die Delegierten haben Ideen gesammelt was unseren Jugendkirchentag in Wiesbaden besonders macht. Tolle Ideen sind dabei entstanden. Daraus sind erste Mottoideen entstanden, wie zum Beispiel WI(r) gegen den Strom oder WI(r) verändern. Wer auch noch ein Motto einbringen mag, oder weitere Infos zum Jukt 2020 in Wiesbaden sucht, wird hier fündig.