01. bis 03. Dezember 2017
Kosten: 52,-€
01. bis 03. Dezember 2017
Kosten: 52,-€
3. Dezember 2017
Evangelische Jugendkirche,
Adolf-Todt-Straße 9
Um 18:00 Uhr feiern wir einen Jugendgottesdienst in der mit Kerzen ausgeleuchteten Kirche, in dem die neu ausgebildeten Jugendleiter und Jugendleiterinnen gesegnet werden. Danach, ab 19:30 Uhr könnt ihr die Kunstausstellung „Lichtskulpturen“ erleben. Auszubildende des Bereichs Veranstaltungstechnik der Friedrich-Ebert-Schule Wiesbaden haben Skulpturen aus Licht sowie Rauminstallationen zum Thema „Mein heiliges Etwas“ erarbeitet.
Einen Glühwein oder -punsch wird es auch geben. Herzlich Willkommen!
24. November 2017
STAJUPFA- PRESENTS: 500 Jahre Reformation – Der Evangelische Jugendring hat im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wir in Wiesbaden“ seine Filmpräsentation „Mut zur Veränderung“ gezeigt. Jugendliche machen sich in diesem Film auf Spurensuche nach der Reformation in Wiesbaden und fragen sich wo heute Veränderung geschehen muss und wie das gelingen kann. Neben dieser Erstaufführung wurden weitere Eigenproduktionen des ev. Stadtjugendpfarramtes gezeigt.
24. November 2017
500 Jahre Reformation – lange her – was ist geblieben? Martin Luthers Handeln lässt uns zurück blicken und gleichzeitig die Gegenwart kritisch betrachten. Aus diesem Grund lädt der Evangelische Jugendring alle Konfis und Jugendliche aus den evangelischen Kirchengemeinden, Verbänden und dem Stadtjugendpfarramt ein, auf reformatorische Spurensuche zu gehen und sich dabei mit den Fragen zu beschäftigen: Wo ist heute Veränderung notwendig? Und wie schafft man es dann, diese Veränderungen in unserer heutigen Gesellschaft anzustoßen?
Alle sind eingeladen, die Entdeckungen und eigenen Ansichten in kleinen Filmszenen fest zu halten. Wir werden daraus einen kleinen Film machen, der sich Martin Luthers Mut zur Veränderung zum Vorbild nimmt. Der fertige Film wird am 24.11. um 20.00 Uhr im Rahmen von „Wir in Wiesbaden“ im Stadtjugendpfarramt im Dietrich-Bonhoffer-Haus präsentiert werden.
Weitere Infos und die Adresse für die Filmszenen: ejr@stajupfa.de
19. November 2017
Katholische Jugendkirche KANA
Zu der von KANA und dem Evangelischen Stadtjugendpfarramt gemeinsam veranstalteten Nacht der Lichter versammelten sich zahlreiche junge und junggebliebene Menschen aller Generationen und blieben auch noch im ANschluss ein wenig im FREIraum zusammen. Hat gut getan!
Gemeinsam gegessen, getrunken, gefeiert und gelacht wurde beim diesjährigen Teamerball unter dem Motto „Fegefeuer der Eitelkeiten“. Rund 60 Teamer*innen haben an dem Event teilgenommen und waren mit verrückten, kreativen und einzigartigen Kostümen verkleidet. Es war eine lange Nacht, die bis in die frühen Morgenstunden ging.
Der Ball drückt noch einmal ein großes DANKESCHÖN aus. Dieses gilt den Teamer*innen, die Freizeiten des Stajupfas begleitet haben. In diesem Jahr sind über 400 Teilnehmende mit auf die Freizeiten gefahren. Die Teamer*innen haben so viel Energie, Kreativität und Engagement in die Freizeiten gesteckt und machten jede Freizeit einzigartig und unvergesslich.
10. und 12. November 2017
Fünf Studierende der Hochschule Rhein-Main haben im Rahmen ihres Praxisprojekts am 10. und 12. November 13. Teamer*innen aus unterschiedlichen Institutionen geschult.
Sehr praxisnah und nah an den Erfahrungen der Teilnehmenden wurde erarbeitet, wie mit Konflikten in Gruppen und im Team umgegangen werden kann. Durch die Teilnahme am Seminar kommt es zur Verlängerung der Juleica. Die Kooperation war ein Erfolg und macht Lust auf mehr.
7. November 2017
Interessierte Gruppen können sich zwecks weiteren Terminvereinbarungen und Absprachen an Stephan Da Re wenden. Mehr Infos gibt es hier.
3. November 2017
Evangelische Jugendkirche,
Adolf-Todt-Straße 9
Das Besondere: Die Jugendlichen des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes (Stajupfa) gestalten den Gottesdienst komplett selbständig. Die Stajupfa-Band hat dem Abend den richtigen Rhythmus verpasst. Der Gottesdienst, in der mit 200 Menschen gut gefüllten Oranier-Gedächtnis-Kirche, stand unter dem Thema „Du bist das Licht“.
Einander Licht in die Dunkelheiten des Lebens bringen – das war Botschaft und Aufforderung zugleich. In vielen Facetten wurde symbolisch mit dem Gegensatz von Licht und Dunkelheit gespielt. So begann der Abend mit einem inszenierten Stromausfall und einer stockfinsteren Kirche, später konnte jeder eine Kerze anzünden und auf den Altar stellen.
In einem kurzen Anspiel haben sich zwei Klassenkameradinnen, die bisher nicht miteinander befreundet waren, einander zugewendet und gemerkt, wie schön es sein kann, wenn es gelingt füreinander da zu sein. „Jesus“, so eine der Jugendlichen, „habe das einmal so gesagt: „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.‘ Jesus will uns damit Mut machen und sagen, dass wir nie alleine sind – wie dunkel manche Momente in unserem Leben auch sind.“
Der Konfi-Gottesdienst endete traditionell mit einem Video vom Konfi-Camp. Am Ausgang konnte man ein bisschen vom Licht mitnehmen, es gab für alle eine kleine Taschenlampe – und für jede Gemeinde eine DVD mit einem Film und Fotos vom Konfi-Camp.