Weihnachtswichtelwerkstatt

6.Dezember, 13.30–17.30 Uhr
Bonhoeffer-Saal, Stajupfa
Weihnachtswichtel
Die Weihnachtswichtelwerkstatt war für einen Nachmittag lang im Bonhoeffersaal des Stajupfas geöffnet.
Jugendliche Teamerinnen und Teamer hatten zusammen mit Britta Nicolay liebevoll alles dekoriert und Kreativangebote vorbereitet. So waren viele kleine und große Weihnachtswichtel voller Begeisterung in diese weihnachtliche Welt eingetaucht.

Die Wichtel konnten in der Holz- und Bastelwerkstatt sein oder in der Weihnachtsbäckerei. Dabei wehten ihnen weihnachtlicher Duft um die Nase, drangen Advents- und Weihnachtslieder an ihre Ohren und der Zauber der Weihnachtszeit war da.

Umrundet wurde der Nachmittag mit Wichtelpunsch und heißen Waffeln, Geschichten und Spielen.

Atemlos durch die Nacht – Teamerball 2014

Teamerball
Gelacht, gegessen und getrunken, gefeiert und getanzt wurde unter diesem Motto die ganze Nacht bis in den frühen Morgen.

Fast alle als Schlagerstars und –sternchen getarnte Teamerinnen und Teamer der Freizeiten des Stajupfas genossen diesen Dankeschönabend für ihre ehrenamtliche Tätigkeit fröhlich und ausgelassen.

Was für eine Nacht!

Jugendgottesdienst „… und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne!“

30. November 2014, 18.00 Uhr
Evangelische Jugendkirche (Oranier-Gedächtnis-Kirche, Adolf-Todt-Straße 9)
JugendgottesdienstIn diesem kleinen feinen Jugendgottesdienst wurden die 2014 ausgebildeten Teamerinnen und Teamerinnen des Evangelischen Stadtjugendpfarramtes mit dem Segen Gottes für Ihre ehrenamtliche Tätigkeit beauftragt. So wurde bei Kerzenschein festlich und ruhig die Adventszeit als Neuanfang genauso gefeiert wie der Beginn eines neuen Lebensabschnittes der Jugendlichen, die sich bereit erklärt haben, Verantwortung für andere zu übernehmen. Als kleine Überraschung ging es nach dem Gottesdienst noch auf einen nächtlichen Ausflug ins Gebälk der Kirche.

Konfi-Gottesdienst in der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden zum Thema Beten

KonGo
Flatrate ohne Begrenzung: Der direkte Draht zu Gott funktioniert immer und überall – Konfi-Gottesdienst in der Evangelischen Jugendkirche Wiesbaden zum Thema Beten

„Trust and try“: Hundert Prozent Netzabdeckung, keine Flatrate-Begrenzung, hohe Übertragungsgeschwindigkeit, unbegrenzte Vertragslaufzeit – wenn das nicht der ideale Netzbetreiber ist für eine direkte und zeitgemäße Kommunikation. „G1“ nennt sich der Anbieter – und das klingt fast genauso wie O2, D1 oder D2, nur dass die Dienste von „G1“ allesamt kostenlos und frei verfügbar sind – man muss sich nur darauf einlassen.

Die Teilnehmer des „KonGos“ am Freitagabend in der Wiesbadener Jugendkirche hörten von diesem günstigen Netzanbieter zum ersten Mal und ließen sich erklären, dass es dabei noch schneller und direkter funktioniert als mit Highspeed-Internet. Die besondere und besonders direkte Form der Kommunikation im globalen Netz ohne Funklöcher nenne sich „b-e-t-e-n“, hieß es dazu. „Es geht einfach so: trust and try“ (vertrauen und probieren), hörte die Konfi-Gemeinde.

„Die „G-App“ – das heißt mit Gott reden und das geht ganz ohne Handy“, erläuterte Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan in einer kurzen Veranschaulichung des Anspiels im kirchlichen „Handyladen“, das die Mitarbeitenden des Gottesdienstteams auf den Altarstufen und an der aufgebauten „Stadtjugendpfarramts-Theke“ präsentiert hatten.

„Ganz altmodisch“ mit Bleistift und Papier durften die Jugendlichen in einen betenden Dialog mit Gott treten, aufschreiben, was sie bewegt und den Zettel anschließend entweder behalten oder nach Gottesdienstschluss im vor der Kirche entfachten Feuer verbrennen und die jeweilige Bitte oder den Dank an Gott als Rauch aufsteigen lassen.

„Trust and try“: Es kommt auf einen Versuch an. Einfach einmal ausprobieren, wie es funktioniert mit dem direkten Draht, der b-e-t-e-n heißt. Der Jugendgottesdienst zeigte auf, dass es ganz leicht sein kann, sich ganz auf das engmaschige Netz Gottes zu verlassen.

Zum Abschluss des Gottesdienstes gab es noch eine Kurzfassung des Films über das diesjährige Konfi-Camp im Westerwald.

Politikerkanzel mit Katrin Göring-Eckardt (Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/DIE GRÜNEN)

Jugendgottesdienst mit Katrin Göring-Eckardt

Evangelische Jugendkirche Wiesbaden
2. November 2014

Eine runde Sache war der Jugendgottesdienst mit Katrin Göring-Eckardt als Predigerin in der Politikerkanzel-Serie “Reformation.Macht.Politik” des Evangelischen Dekanats Wiesbaden. Mut machend war es, eine tolle Predigerin ist sie sowieso.

Und die jungen Leute vom Evangelischen Jugendring haben ihre Ansichten zum Besten gegeben: „Folge Jesus nach, pack wie er die Dinge an, die dich stören! Hilf anderen, zeige Zivilcourage, teile was du hast!“ war ihre Botschaft, und Katrin Göring-Eckardt hat diese noch verstärkt: Vertraue auf Gottes Segen und finde Kraft im Gebet!

So bekommen wir neuen Mut zum Handeln auch in schwierigen Situationen.

14. Konfi-Camp 2014 „Immer anders – immer ich!“ vom 10.–12. Juli 2014

Konfi-Camp

„Ich bin ich, manchmal laut und manchmal leise!“ war der heimliche Lieblingssong des 14. Konfi-Camps des Evangelischen Dekanats Wiesbaden, das am Samstag im Westerwald zu Ende ging. Erfüllt von drei Tagen voller Erlebnissen mit Sonnenschein und nur einem kurzen Gewitter kehrten die Konfirmandinnen und Konfirmanden in ihre Kirchengemeinden zurück.

„Immer anders – immer ich“ war das Motto des Camps und so wurde eindrucksvoll in Spielen, Kreativangeboten und einer Nachtkirche umgesetzt, wie viele verschiedene Eigenschaften in jedem Menschen stecken. „Gott mag dich und braucht dich – genauso wie du bist! – und die anderen auch!“ hieß die Botschaft des großen Gottesdienstes am Freitagabend in der Camp-Arena. Umgesetzt wurde diese in Anspielen, die Jugendliche selbst entwickelt hatten. Petra, eine Konfirmandin, traf nach so einigen Erlebnissen im Traum auf Petrus, der ihr klar machte, dass niemand perfekt zu sein braucht, von Gott aber trotzdem geliebt wird.

Gott muss die Konfis in diesem Jahr ganz besonders geliebt haben, denn bis auf einen einzigen Schauer am Donnerstagabend blieb das Camp – ganz im Gegensatz zu Wiesbaden – von Unwetter und Regenschauern verschont. Müde, aber glücklich und zufrieden fuhren die Gruppen wieder nach Hause und nehmen ein kleines Stückchen vom Regenbogen mit in ihren Alltag zurück.