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Zoni Weisz: "Als Siebenjähriger in Todesangst und mutterseelenallein auf der Flucht - als Erwachsener erfolgreicher Unternehmer. Wie ein Holocaust-Opfer sein Leben in die Hand nimmt." Zoni Weisz wird an diesem Abend über sein Leben als Holocaust-Opfer erzählen.
Bild: Deutscher Bundestag/Katrin Neuhauser
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Zoni Weisz verliert fast seine ganze Familie in den Gaskammern der Nazis. Er selbst war mit auf dem Todestransport nach Auschwitz, konnte jedoch fliehen. Geplagt von Hunger und in ständiger Furcht entdeckt zu werden, taucht er in Wäldern und auf Bauernhöfen unter. Schwer traumatisiert findet er nach dem Krieg langsam ins Leben zurück. Er wird einer der angesehensten Floristen der Niederlande. Am 27. Januar 2011 hält Weisz als erster Vertreter der Sinti und Roma eine Rede vor dem Deutschen Bundestag.
Moderiert wird der Abend von Dekanatsjugendreferent Klaus Kosmehl.
Veranstalter: Evangelische Stadtjugendpfarramt Wiesbaden, der Evangelische Jugendring Wiesbaden, das Stadtarchiv (Kulturamt), die Hessische Landeszentrale für politische Bildung.
Der Eintritt ist frei.
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