Biebricher Höfefest

26. Mai 2017
Evangelische Jugendkirche,
Adolf-Todt-Straße 9

Voller Hof, lecker Sekt & Cocktails, Flammkuchen, tolle Musik und das Wetter war ein Traum 😀 Hier noch ein paar Bilder vom Hof der Evangelischen Jugendkirche, die mit den Musikern Chris&Taylor und Stadtgeflüster am Start war.

Der Hof war durchgehend gut besucht und nicht wenige hatten es sich auch für eine längere Verweildauer in den gemütlichen Liegestühlen auf der Wiese bequem gemacht.

Ein herzlichens Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer, ganz egal ob vom Stajupfa, dem Förderkreis oder dem Chor Chorage!

Kerle unter sich

24. bis 28. Mai 2017

Freuzeiten Kerle unter sich
Kerle unter sich – das waren fünf Tage voller Action: Schwertkampf, Bogenbauen und -schießen, schmieden, Trinkhörner schnitzen, Jugger spielen, aber auch Gespräche über Männerthemen. In einer Zeitreise waeren wir fünf Tage in einer ganz eigenen Welt und haben in toller Gemeinschaft viele Herausforderungen bestanden. Highlight war der Kampf um die Brandenburg, auf der wir unsere Kräfte gemessen haben. Da schmeckte das Fleisch am Spieß über unserem Lagerfeuer besonders gut, und die Übernachtungen unter freiem Himmel bleibt sicherlich lange in Erinnerung.

Einen Eindruck gibt es hier.

Gemeinsam für den Frieden beten

15. Mai 2017
Katholische Jugendkirche KANA

Am 15. Mai haben die Jugendkirche KANA, das Evangelische Stadtjugendpfarramt sowie der DPSG-Stamm Mutter Teresa Bierstadt zu einem gemeinsamen Friedensgebet in der Jugendkirche KANA eingeladen.

Unser Friedensgebet fand im Rahmen des wandernden Friedensgebets statt: An 46 verschiedenen Orten in und um Wiesbaden bringen darin Christen, Juden und Muslime ihre gemeinsame Sehnsucht nach Frieden zum Ausdruck. Bis zum Pfingstfest wird jeden Tag an einem anderen Ort um Frieden gebetet, mal christlich, mal jüdisch, mal muslimisch – aber immer sind alle willkommen.

Alle Termine des wandernden Friedensgebets findest Du hier: http://www.dekanat-wiesbaden.de/

Vertiefungsseminar

12. bis 14. Mai 2017

16 Teamer haben im Rahmen ihrer Juleica Ausbildung beim Vertiefungsseminar vom 12. – 14. Mai sehr kreativ und engagiert ihre Praxisprojekte vorbereitet. Begleitet wurden sie von 6 erfahrenen Teamern. Im Jugendhaus Wiesenthal im Odenwald sind dabei tolle Ideen für die Kinderspielstadt und  die Jugendkirche entstanden.  Ergänzt wurden die Arbeitsphasen durch Einheiten zum Projektmanagement und zur Erlebnispädagogik. Dabei ist bei einer erlebnispädagogischen Übung auch dieses Bild entstanden.

Eco-City Erlebnisausstellung

12. bis 23. Mai 2017

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Vom 12. bis 23. Mai 2017 findet zum dritten Mal zusammen mit der Schulsozialarbeit Wiesbaden die Mitmach- und Erlebnisausstellung Eco City in der Jugendkirche statt. An verschiedenen Aktionen können sich Jugendliche aktiv mit dem eigenen Konsumverhalten in Bezug auf Energie und Ressourcenverbrauch auseinander setzen. Das Besondere an der Ausstellung ist, dass die Jugendlichen nicht nur relevante Infos in jugendgerechter Form erhalten, sondern an jeder Station aktiv werden können. So steht im Altarraum der Kirche beispielsweise ein Trainingsrad mit Voltmeter, das dazu dient, die elektrische Spannung zu messen. Wie viel Strom kann mit einem Rad erzeugt werden? An einer anderen Station wird die Herkunft der Kleider entdeckt… Einen Film zur Eco City Wiesbaden gibt es hier.
Die Mitmach-Ausstellung kann auch von Gemeindegruppen besucht werden. Anmeldungen und Informationen bei Sören Dibbern, Tel. 0611 / 160 98 15

Lass ab!

4. bis 7. Mai 2017

 

 

Sie werden an diesem Abend alle wieder lebendig: Martin Luther, Thomas Müntzer, Johann Tetzel, der Mainzer Erzbischof Albrecht, Lucas Cranach, Katharina von Bora, Päpste, Mägde, Bauern und noch viele mehr. Ein beeindruckendes Personenensemble aus dem Wittenberg des 16. Jahrhunderts hat die Schwarzlicht-Theatergruppe des Evangelischen Stadtjugendpfarramts Wiesbaden da auf die Bühne im Bonhoefferhaus gestellt. Ebenso beeindruckend ist das rund zweistündige Stück: „Lass ab“ hatte am Donnerstagabend vor ausverkauftem Saal Premiere.

Entstanden ist, dank der klugen Textvorlagen von Heidi Bochenek, ein vielschichtiges Stück zum Reformationsjubiläum, das mal amüsant, mal ernst das Leben Martin Luthers erzählt und dabei nicht nur mit vielen echten Luthertexten aufwartet, sondern auch Verbindungen in die Gegenwart schafft und Randnotizen der Reformationsgeschichte sichtbar macht.

Wer von „Lass ab“ ein reines Historienstück erwartet, der irrt. Denn nicht nur die gelungenen Schwarzlichtszenen geben dem Stück eine magische Atmosphäre. Die Aufführung lebt von einem großen technischen Aufwand: bewegliche Masken, aufwendige Requisiten, ein liebevoll gestaltetes Bühnenbild und vor allem die Musik und die Stimmen aus dem Off (verantwortet von Markus Hörnicke und Daniel Kohlhöfer) erzeugen ein stimmiges Gesamtbild. Hinzu kommt, dass unter vielen anderen Volker Wünsch als Martin Luther, Timon Weihe in der Rolle des Thomas Müntzer und Marleen Scheuerling (Ottilie von Gersen) mit großer schauspielerischer Leistung die Aufführung in den „hellen“ Szenen tragen.

Die Schauplätze sind zahlreich und wechseln rasant, was der Inszenierung viel Tempo gibt: der Blitzschlag bei Stotternheim, die Wartburg, das Wittenberger Markttreiben, Luthers Schreibstube, der Ablasshandel in Rom, das Nonnenkloster. Trotz der opulenten Wittenberger Fachwerkkulisse (Bühnenbild: Heidi Bochenek, Marcel Diodati, Cara Gürtler) sind es aber doch die oft  surrealen Schwarzlichtszenen, die dank der wunderbar gestalteten Masken (Michaela Bittmann und Fa-Rung Rath) und der schwebenden Requisiten am ausdrucksstärksten daher kommen. Darstellerisch eine riesige Perfektionsarbeit: Hände, Masken und Requisiten – etwa Kutsche, Schwert oder Speer – bewegen sich immer im Einklang miteinander und schweben dabei lautlos durch die Szenerie. So haben diese Szenen, mal mit elektronischer, mal mit klassischer Musik untermalt, eine ganz eigene und sehr besondere Ästhetik.

Einer der Höhepunkte der Schwarzlichtszenen ist die, in der Martin Luther seine 95 Thesen niederschreibt. Ein kluger dramaturgischer Schachzug, hier nicht Luthers Thesenanschlag zu inszenieren, der historisch nicht belegt ist, sondern seine Thesen selbst: Luther steht mit einer riesigen pinkfarbenen Feder in der Hand vor einem Schreibpult, eine tiefe Stimme aus dem Off liest die original Thesen vor, während sich Zettel für Zettel schwebend verflüchtigt – ein schönes Symbol für die rasante Verbreitung von Luthers Schriften.

Traditionell ist auch „Lass ab“ gemeinschaftlich erarbeitet. Mehr als 25 Akteure vor und hinter der Bühne sind an dieser Produktion beteiligt, die Gesamtleitung hat Klaus Kosmehl, die Regie liegt in den Händen von Michaela Bittmann und Fa-Rung Rath. Die gesamte Bühnenausstattung verantwortet Heidi Bochenek, die auch die Textvorlage erarbeitet hat und mit vielen anderen gemeinsam Kostümen und Requisiten entworfen hat. Für die Bühnentechnik verantwortlich zeichnen Karl-Heinz Pfeifer und Daniel Kohlhöfer.

Osternacht

15. April 2017
Evangelische Jugendkirche,
Adolf-Todt-Straße 9

 

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Um Mitternacht hörte man die Glocke und den lauten Gesang der „Nachbarn“: „Das ist die griechisch-orthodoxe Gemeinde“, erklärte Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan. „Nicht oft fällt das orthodoxe Fest mit unserem Osterfest zusammen.“ So begegneten die evangelischen Christen, die die Osternacht in der Evangelischen Jugendkirche gefeiert hatten, in den Straßen von Biebrich vielen Griechen, die ebenfalls brennende Kerzen nach Hause trugen. Auch der Osternachtgottesdienst in der Oranier-Gedächtniskirche hatte mit dem Entzünden von Kerzen geendet, und in einer Feuerschale vor der Kirche wurden Klagen und Probleme, die auf Zettel geschrieben waren, feierlich verbrannt und mit dem Rauch gen Himmel geschickt.

Das Team des Stadtjugendpfarramtes hatte zahlreiche kleine Aktionen wie diese vorbereitet, um die zweieinhalbstündige Osternachtfeier zu einem stimmungsvollen  Fest werden zu lassen. Auch wenn es nur ungefähr zwei Dutzend junge und ältere Besucher waren, die zu der Veranstaltung unter dem Motto „Back to Life“ gekommen waren, gelang es sehr gut, eine wunderbare Atmosphäre in der speziell beleuchteten Kirche zu erzeugen. „Viele sind in ihren eigenen Gemeinden und feiern die Osternacht“, erklärte Astrid Stephan den vergleichsweise geringen Besuch der Veranstaltung. Die, die da waren, hörten Texte und Lieder  von Dietrich Bonhoeffer und den „Ärzten“, von Gregor Meyle und Andreas Bourani , gefühlvoll vorgetragen von der fünfköpfigen Band des Stadtjugendpfarramts.

An mehreren Stationen vor und in der Kirche gestalteten Astrid Stephan und die Jugendlichen verschiedene Themenfelder, in diesem Jahr vor allem mit politischem Inhalt. Warum reagieren derzeit so viele Menschen gewalttätig auf die Herausforderungen der Zeit? Was können wir dagegen tun? Was wünschen wir uns für eine friedlichere Zukunft? Das wurde nicht nur in Worte gefasst, sondern auch kreativ gestaltet. Die Besucher konnten eine eigene kleine Osterkerze verzieren oder ein Beton-Ei mit einem Wunsch beschreiben. In einem Text von Dietrich Bonhoeffer kam zum Ausdruck, dass „Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit. Gegen das Böse lässt sich protestieren, es lässt sich bloßstellen, es lässt sich notfalls mit Gewalt verhindern, das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurücklässt. Gegen die Dummheit sind wir wehrlos. … Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen.“

Diese Worte, die der Theologe vor seiner Ermordung 1945 im Gefängnis schrieb, klingen heute aktueller denn je. Dass Populismus und Gewalt keine Lösung sein können, brachten die Jugendlichen in ihren Gebeten und Fürbitten eindrucksvoll vor. Sie trugen ein Kreuz zum Altar, das sie vorher mit Stacheldraht umwickelt hatten. Zu Worten aus der Bergpredigt rissen sie eine symbolische Mauer aus Kartons ein. Raum für Stille und für das persönliche Gespräch wurde den Besuchern des ungewöhnlichen Osternachtgottesdienstes ebenfalls gegeben.

Mit einer farbenfrohen Beleuchtung und vielen Kerzen gab es auch optisch die passende Untermalung für die meditativ-feierliche Stimmung der Nacht.  Als zum Beginn des Ostermorgens die Lichtstimmung sich änderte und sehr passend die Glocke der griechischen Nachbargemeinde läutete, erklang das Schlusslied  – ungewöhnlich für einen Gottesdienst, aber doch eigentlich durchaus passend zur österlichen Freude: „Always look at the bright side of life!“

Kletterfreizeit

02. bis 08. April 2017

Ein Dutzend Jugendliche aus Langen, Hochheim und Wiesbaden klettern gemeinsam in Südfrankreich und erleben ihre eigene Kraft und gegenseitiges Vertrauen neu, während sie über sich selbst hinaus wachsen. Einen Erfahrungsbericht der Teilnehmerin Lisa Weibel findest du hier.

 

Lissabon – Bildungsfahrt

Termin: 3.–8.4. 2017

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Alter: ab 18 Jahre
Preis: 695,– € inkl. Flug, Unterkunft, Führungen, Eintrittspreise
Team: Klaus Kosmehl und Team

Anmeldung bei: ­Evangelisches Stadt­jugendpfarramt Wiesbaden

„Wer Lissabon nicht gesehen hat, hat nichts Schönes gesehen.“  (portugiesisches Sprichwort)

Entdecke die pittoresken Gassen, lass dich von den verträumten Plätzen verzaubern und genieß‘ die Promenaden, Cafés und Aussichtspunkte, die die lange Tradition Lissabons als Seefahrerstadt bezeugen.

Wir werden die Sehenswürdigkeiten der portugiesischen Metropole erklärt bekommen und die Stadt erkunden. Untergebracht sind wir im Zentrum in Appartementwohnungen, so dass alles fußläufig zu erreichen ist – aber auch Fahrten mit den nostalgischen Straßenbahnen gehören zu Lissabon wie die Mündung des Tejo in den Atlantik.

Freuzeiten Lissabon Bildungsfahrt

Anmeldeformular und Teilnahmebedingungen (PDF)

Lissabon – Bildungsfahrt

3. bis 8. April 2017

Freuzeiten Lissabon Bildungsfahrt
„Wer Lissabon nicht gesehen hat, hat nichts Schönes gesehen.“  (portugiesisches Sprichwort)

Entdecke die pittoresken Gassen, lass dich von den verträumten Plätzen verzaubern und genieß‘ die Promenaden, Cafés und Aussichtspunkte, die die lange Tradition Lissabons als Seefahrerstadt bezeugen.

Wir werden die Sehenswürdigkeiten der portugiesischen Metropole erklärt bekommen und die Stadt erkunden. Untergebracht sind wir im Zentrum in Appartementwohnungen, so dass alles fußläufig zu erreichen ist – aber auch Fahrten mit den nostalgischen Straßenbahnen gehören zu Lissabon wie die Mündung des Tejo in den Atlantik.

Anmeldeformular und Teilnahmebedingungen (PDF)