EJR Sommerfest

19. August 2017

Das Sommerfest des Evangelischen Jugendrings für alle Freundinnen und Freunde des Stajupfas hat Spaß gemacht! Mit Kinderprogramm (15.00 – 18.00 Uhr), Tischkickerturnier, Entenschubsen, Live Musik (ab 18.30 Uhr) und Kuchen, Salate, Leckerem vom Grill und Cocktails rund ums Bonhoefferhaus wurde ab den Nachmittagstunden bis in die Nacht hinein gefeiert. Die Teichsanierungsgruppe wurde zum Dank mit kleinen Pokalen bedacht.

Ab 18:00 Uhr war open Stage, 20:00 Uhr spielte ASON in kleiner Besetzung auf und ließ sich auch von dem Regenschutt nicht die musikalische Laubne berderben. Ab 21:30 Uhr verbreiten Chris & Taylor beste Stimmung!

Den offiziellen Abschluss bot dann ein Lichtersegen am illuminierten Teich. Damit ging ein schönes Fest zu Ende.

Kinderspielstadt „Bad Krümelshausen“

07. bis 11. August 2017

Kinderspielstadt Bad Krümelshausen

Bad Krümelshausen“ hat die Pforten wieder geöffent – läuft!

Auch dieses Jahr werden sämtliche Orte, Menschen und Berufe, die es für eine Stadt braucht, vertreten sein. Neben einer Bank und einer Poststelle wird es wieder eine Spedition und vieles mehr geben. Interessante Arbeitsplätze stehen zur Verfügung: von Taxifahren, über den Koch bis zur Schreinerin. Von euren verdienten „Stajus“ könnt ihr dann zum Beispiel Muffins und Cocktails erwerben. Auch Ausflüge stehen auf dem Programm, um die reale Arbeitswelt kennenzulernen.
Die Woche endet mit einer Übernachtung und einem Abschlussfest mit den Eltern, Großeltern und Geschwistern.

Taizé

6. bis 13. August 2017

Freuzeiten Taizé

25 junge Leute waren für eine Woche mit dem katholischen Jugendseelsorger Jürgen Otto und der evangelischen Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan in Taizé. Egal ob im Zelt oder in einer Baracke, alle haben diese Woche in der ökumenischen Kommunität sehr genossen und begeistert an den Gebeten und Workshops teilgenommen.

Besonere Aktiviten in dieser Woche waren ein kleiner feiner Projektchor, ein Solidatitätsworkshop und ein Workshop zum Zusammenleben von Christen und Muslimen.

Tausende Jugendliche und junge Erwachsene aus Europa und auch von den anderen Erdteilen lassen sich Jahr für Jahr von der Atmosphäre der wöchentlichen Jugendtreffen in Taizé begeistern. In dieser Woche waren es knapp 4000. die größten Gruppen kamen aus Schweden, Portugal und Deutschland, aber auch andere Länder aus aller Welt waren vertreten, so z.B. Afghanistan, Littauen, Libanon, Kamerun oder Sambia.

Die Gebete mit den typischen Gesängen von Taizé, im Schein von Kerzen vor dem Altar knien, sich über Gott und die Welt austauschen, gemeinsam arbeiten und gemeinsam feiern – das alles prägte die Woche in Taizé, die viel zu schnell vorbei ging.

Reformationsfest in Wittenberg

28. bis 31. Juli 2017

 

Freuzeiten Reformationsfest in Wittenberg Luther

Mit einer Minigruppe war das Stajupfa beim 500. jährigen Reformationsjubiläum der Evangelischen Kirche in Wittenberg dabei.

Eine Besichtigung der Reformationsstätten war Bestandteil des Programms, genauso wie die Weltausstellung mit den Toren der Freiheit, dem Assisi-Panorama, der Ausstellung Luther und die Avantgarde, der Stadt- und der Schloßkirche.

Untergebracht waren wir im CVJM-Selbst­versorgerhaus Glöcknerstift mitten im Zentrum von Wittenberg mit der Refo-Beach direkt am Haus und dem riesigen Kletterturm der aej gegenüber, dem Young Point Reformation. Church@Night an der Lichterkirche der EKHNhinterließ einen unvergeßlichen Eindruck und natürlich der Segensroboter „BlessU-2“, der auch hessisch segnen kann und viele andere spannende Dinge mehr.

Kopfhörer-Open-Air-Kino

21. Juli bis 11. August 2017
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

Am 11. August ist es für 2017 das letzte Mal soweit: Das Open-Air-Kopfhörer-Kino hat geöffnet. Der Film startet ca. 21:45 Uhr.

Auf einer 15 Quadratmeter großen Leinwand werden aktuelle Filme gezeigt. Gemütliche Liegestühle, Popcorn und Brezeln sorgen für den richtigen Rahmen. Die Lautstärke des Kinofilms kannst  Du für dich ganz individuell bestimmen, denn: Der Ton des Filmes wird über Funkkopfhörer gesendet, die Du am Eingang zum Open-Air-Kino bekommst. Also lass dich überraschen und genieße einen entspannten Sommerabend.

Wer die genauen Titel wissen möchte und eine Einladung bekommen möchte, bitte eine Mail ans Stajupfa schicken! Wer sich überraschen lassen will, kann auch einfach vorbeikommen. 

Reformationsfest des Evangelischen Dekanats Wiesbaden

25. Juni 2017

Auf dem Dekanatsfest zum 500-jährigen Reformationsjubiläum unter dem Motto „Darauf stehe ich“ am 25. Juni 2017 war auch die Evangelische Jugend vertreten. Der Vorstand des Evangelischen Jugendrings schenkte im eigens organisierten Weinstand verschiedene Weine aus. Das Wetter hielt und viele Leute nahmen die Gelegenheit für ein gutes Tröpfchen gerne wahr. Die fleißigen Mitglieder des EJR-Vorstands mit ihren Helferinnen und Helfern schenkten insgesamt 114 Flaschen aus. Der Erlös kommt der Jugendarbeit zu Gute. Wir danken an dieser Stelle dem Weingut Allendorf für die freundliche Unterstützung.

Die Konfis, frisch zurück vom Camp eröffneten mit ihren zum Motto gestalteten Tischdecken und dem Konfi-Camp-Tanz den Gottesdienst, so dass sich die gute Laune vom Camp sofort auf alle Anwesenden übertrug.

Und für alle, die viele haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende aus der Kinder- und Jugendarbeit auf dem Fest vermisst haben: irgendwer muss ja schließlich auch das grandiose Camp im Westerwald noch aufräumen…

17. Konfi-Camp „Darauf steh‘ ich!“

22. bis 24. Juni 2017

Unvergessliche Tage erlebten die Konfis aus den Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats im Westerwald. Das Camp war ein gelungener Auftakt für die Jugendlichen des neuen Konfirmandenjahres. Highlight war der große Camp-Gottesdienst am Freitagabend, auf den eine große Disco unter freiem Himmel folgte – der Westerwald bebte!

Zentrales Element des Camps waren die Arena-Veranstaltungen mit allen gemeinsam, in denen die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn auf Kira, eine Jugendliche, übertragen wurde: eine Jugendliche, die ihre Freunde versetzt, damit sie ihren Star Kiren backstage sehen kann. Dieser entpuppt sich ihr gegenüber als echter Mistkerl. Ihre Verzweiflung ist groß. Schließlich traut sie sich, ihre Freunde um Verzeihung zu bitten. Und diese nehmen sie dann doch wieder als Freundin in die Arme. Sie darf sogar mit in den gemeinsam geplanten Urlaub.

Eigens für das Reformations-Motto des Dekanats „Darauf stehe ich“ wurden die Anspiele geschrieben, in denen der Delkenheimer und Kasteler Gemeindepädagoge, vor allem für die Jugendlichen aus seiner eigenen Gemeinde, ganz unerwartet als Rockstar Kiren auf der Bühne erschien und „let me entertain you“ mit der Band schmetterte.

„Darauf steh ich“ – mit diesem Motto konnten die gut 700 Wiesbadener und Wiesbadenerinnen mit allen Sinnen erleben, was reformatorische Erkenntnis ist: Als Gottes geliebte Kinder stehen sie auf einem festen Fundament. Und Gottes Liebe ist bedingungslos und verlangt keine Leistungen, sondern nimmt alle Menschen mit offenen Armen auf.

Worauf stehst Du? Und was ist wirklich das Fundament deines Lebens und Glaubens? Ihre Antworten auf diese Fragen haben die Konfis auf bunten Tischdecken dargestellt, welche die passende Dekoration für die Tische beim Dekanats-Reformationsfest am Sonntag auf dem Schlossplatz wurden: sie sind so bunt und vielfältig geworden wie die Menschen auf dem Camp und in dieser Welt.

Von Donnerstag bis Samstag wurden den Konfis Spiele, Theater, ein Nachtgeländespiel, eine „Music Move Factory“, ein Camp-Café und auch ein ruhiger Raum in der Nachtkirche geboten. Nass geworden sind alle nur einmal bei einem kurzen Schauer gleich am ersten Nachmittag, der für Abkühlung sorgte. „Da muss Gott aber ganz besonders auf diesen kleinen Berg im Westerwald achtgegeben haben“ sagte einer der freiwilligen Helfer als gerade wieder einmal Blitze und dunkle Gewitterwolken rechts und links am Camp vorbeizogen.

Im Camp-Gottesdienst wurde eine Kollekte eingesammelt, denn aus der indischen Partnerkirche Krishna Godavari waren Gäste anwesend. Für ein Projekt, das junge Frauen auf dem Land zu Näherinnen ausbildet und ihnen damit ein eigenständiges Leben ermöglicht, haben die Konfis vor Ort 950.- € gespendet. Einige Kirchengemeinden haben noch einmal zusätzlich Geld dabei gehabt, die den unglaublichen Gesamtbetrag von 3000.- € ergaben.

Der Dank der Teilnehmenden an die vielen Ehrenamtlichen, die den Konfis unermüdlich und bester Laune Unglaubliches geboten haben, war groß. „Bis nächstes Jahr!“ riefen sich viele beim Abschied zu.

Kreativtag

11. Juni 2017

Über 40 Teamerinnen und Teamer probierten ihre kreativen Fähigkeiten sieben Stunden lang aus. Von Holzarbeiten, Speckstein, Batiken, Schmuckherstellung, Fischschlüsselanhänger  reichten die Angebote bis zu wunderschönen Armbändern aus recycelten  Nespressokapseln.

Schwarzlichttheater spielt im „Atze“ in Berlin

27. Mai 2017

Die Wege sind weit in Berlin. Das hat die Schwarzlichttheatergruppe des Stajupfa am eigenen Leib erfahren müssen. So lag die Quartierschule, in der die Schauspieler untergebracht waren (einige davon waren auch im Quartierteam eingesetzt), ziemlich weit weg vom Auftrittsort, dem Musiktheater Atze im Wedding. Aber die Schwarzlichttruppe wäre nicht DIE Schwarzlichttruppe, wenn sie nicht für jedes Problem auch eine Lösung parat hätte. So wurde kurzerhand ein Hotelzimmer in die Garderobe umgewandelt und alle 30 Minuten verließ ein fertig geschminkter Schauspieler die Hotellobby zum von dort besser erreichbaren Theater – sehr zum Erstaunen der Hotelangestellten.

Ebenfalls pünktlich traf das gesamte Material per Bus vor dem Theater ein. Als dann endlich der Startschuss zum Aufbau fiel (es musste erst noch die vorherige Theatergruppe raus), standen alle parat und packten mit an, so dass um Punkt 15 Uhr am 27. Mai im Rahmen des Kirchentags der Vorhang aufgehen konnte für „Lass ab!“, das Theaterstück, das drei Wochen zuvor schon erfolgreich mit vier ausverkauften Vorstellungen im Stajupfa Premiere hatte. In Berlin ist alles größer. So musste sich die Gruppe nicht nur auf eine wesentlich größere Bühne einlassen (und das ganz ohne vorherige Probe), sondern konnte ihr Stück über die Geschichte Martin Luthers mit einem Schlag vor über 400 Leuten, die in den gemütlichen Kinosesseln Platz genommen hatten, aufführen. Äußerst professionell und sehr souverän wurden alle Unwägbarkeiten auf, vor und hinter der Bühne gemeistert. Auch in Berlin zeigte sich das Publikum begeistert von Martin Luther, hin- und hergerissen zwischen Teufel und Heiliger Anna und der Geschichte der armen Nonne Ottilie, der nicht nur die Flucht aus dem verhassten Kloster gelingt, sondern die auch gewitzt die Reformation auf Trab bringt, und die vielen beeindruckenden Bilder, die die Schwarzlichtgruppe auf die Bühne gebracht hat