Costa Brava – Sommerfreizeit 2

14. bis 27. Juli 2018

Heiße Wetten, riskante Einsätze und große Gewinne? – Beim Casinoabend während der Costa-Brava-Freizeit für die Teilnehmenden von 16-18 Jahren, kam jeder auf seine Kosten.

Neben diesem Highlight standen jedoch natürlich auch noch andere Aktivitäten auf dem Programm: Seekajakfahren, ein Wellenritt im Katamaran-Segeltörn, Stand-Up-Paddeling in den Sonnenaufgang, Schnorcheln, Klippenspringen und Cave Diving, eine atemberaubende Watertrekking-Tour durch ein wildes Flussbett, die Summer-Never-Ends-Party des Jahres, ein wildromantischer Sightseeing-Ausflug nach Girona u.v.m. Daneben gab es das klassische Sonnenbaden am Strand oder Pool  und eine Menge neuer Kreativideen zum Selbstbasteln.

Gelungene 14 Tage auf einem der schönsten Plätze Spaniens, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr… 

Young Spirit

14. bis 16. September 2018

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Ein Wochenende für Gruppen und JuLeiCa-Auffrischende

Young Spirit hat die klare Zielsetzung, die evangelische Jugendarbeit in den Kirchengemeinden zu fördern und zu unterstützen. Das Wochenende soll helfen, eigene Projekte anzuschieben. Darüber hinaus soll Young Spirit unterstützend eine Brücke von der Konfizeit in die Jugendarbeit sein.  So bietet Young Spirit die Möglichkeit einer „Nachkonfifahrt“, um Impulse für die Jugendarbeit vor Ort zu entwickeln. Young Spirit ist auch die Chance für Euch, ein Projekt mit Hilfe eines Coaches in der Kirchengemeinde oder im Jugendverband umzusetzen.

Wir bringen ein Projekt oder eine Idee aus eurer Jugendarbeit voran  und coachen konkret. Wir finden Trainer, die euch auf dem Young Spirit und evtl. auch noch darüber hinaus begleiten. Das kann ein Jugendgottesdienst-Projekt sein, eine Kinder- oder Jugendfreizeit oder ein Konfiprojekt von und mit jugendlichen Teamerinnen und Teamern…

Neu ist: Dieses Jahr wird es zum ersten Mal auch für erfahrene Ehrenamtliche Workshops geben, z.B. einen Workshop zum Thema Theaterübungen in der Konfi- und Jugendarbeit.  Ein Trainer wird da sein und Körper- und Entspannungsübungen für Gruppen vorstellen, ein Escape Room wird gebaut,  um zu zeigen, wie dieser in der Jugendarbeit eingesetzt werden kann. Die Workshops berechtigen zur Verlängerung der Juleica.

Die Fakten:
Zeit: 14. – 16. September 2018
Ort: Langenseifen  (auch der ist neu!)
Preis p.P.,  30.- €.
Hier findet ihr den Anmelde- und Infoflyer.

Fachtag Asyl

01. September 2018

Der Evangelische Jugendring hat am Samstag, den 01.09.2018 zu einem Fachtag rund um Themenfeld Geflüchtete und Asyl eingeladen. Wir wurden detailliert und nachvollziehbar über Flucht, Duldung, Bleiberecht, Asylverfahren, Abschiebung u.v.m. informiert. Es bleiben viele neuen Fakten im Kopf und die Erkenntnis, dass ein Asylverfahren sehr komplex ist;  Und der Eindruck dass wir uns alle für die Unterstützung Geflüchteter und für mehr Gerechtigkeit in der Welt stark machen und einsetzen müssen.

Sommer – Sonne – Stajupfa

24. August 2018

 

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Sommerfest des Evangelischen Jugendrings

Auch dieses Jahr lud der Evangelische Jugendring alle Freundinnen und Freunde des Stajupfas zu einem lustigen kleinen Sommerfest rund um den hauseigenen Teich ein.

Für das Leibliche Wohl, war mit ausreichend Grillgut und Salaten, sowie einem Getränkestand gut gesorgt. Etwa 70 Altbekannte, wie auch neue Gesichter kamen an diesem Abend zum gemeinsamen Feiern und Gesprächen zusammen.

Musikalisch gestaltet wurde der Abend durch Fynn Stemmler und  durch die Stajupfa Band in kleiner Besetzung, an den Ufern des in Farbenfrohes Licht getauchten Teiches.

Es war ein wunderbares Sommerfest in toller Atmosphäre mit vielen tollen Menschen.

Der Weg – eine interaktive Ausstellung

21. bis 31. August
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

Aufgrund der großen Nachfrage im vergangenen Jahr haben wir uns entschlossen, diese Ausstellung noch einmal in die Jugendkirche nach Wiesbaden zu holen.

In ihr können Schulklassen oder Jugendgruppen erleben, wie es sich anfühlt, aus dem Heimatland zu flüchten und schließlich in der Fremde anzukommen und dort entweder Asyl zu bekommen oder aber abgeschoben zu werden.

Einen Bericht vom vergangenen Jahr gibt es hier.

Interessierte Gruppenleitende können sich bei Sören Dibbern melden und einen Termin reservieren.

Taizé

22. bis 29. Juli 2018

Taizé tut gut! Runterfahren, Zeit haben, Menschen kennen lernen, Beten, Meditieren, Schweigen, singen, feiern und lachen. All das konnten die Teilnehmenden an der Taizéfahrt genießen, die die katholische jugendkirche KANA gemeinsam mit dem Stajupfa in ökumenischer Gemeinschaft angeboten haben.

Gespräche über den Glauben, mit den Brüdern, Chor singen, am Empfang mitarbeiten, Night-Welcome-Team, Bibeleinführungen, Workshops gehörten genauso zum gerne angenommenen Angebot wie die Tagzeitengebete, die den Tagesablauf prägen.

Als besonderes Highlight konnte die Gruppe erleben, wie genau in dieser Woche die Neugestaltung des Altarraums von Tag zu Tag voranging. Sieht sehr schön aus.

In der Woche waren mit 2800 Jugendlichen vergleichsweise wenig Menschen in Taizé, was lange Schlangen vor den Duschen oder beim Essen ersparte. Und für alle steht fest: Ich habe jede Menge in dieser Woche geschenkt bekommen – und komme wieder.

Open-Air-Cinema

Juli 2018
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

Das war es für dieses Jahr mit dem Open Air Kino in der evangelischen Jugendkirche. Vielen Dank an alle Helfenden für die gelungenden Abende. Wir hoffen, dass es euch genau so viel Spass gemacht hat. Und wir freuen uns schon da-rauf, euch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu dürfen.

Costa Brava – Sommerfreizeit I

05. bis 16. Juli 2018

 

Ob ein Volleyballturnier bei aller feinstem Kaiserwetter am Strand, dem Segeltörn bei strahlendem Sonnenschein oder einer Bildungs- und Shoppingtour durch Barcelona bei wolkenfreiem Himmel: Bei dem Erfolgsklassiker an der Costa Brava war für jeden und jede etwas dabei!

Der Spaß stand bei allem im Vordergrund, was daran erkennbar war, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei den vielseitigen Aktionen mit der Sonne um die Wette strahlten.  Und wer von Sonne und Strand mal eine Auszeit brauchte, der konnte sich an den Kreativangeboten oder den vielen gestalteten Gruppenabenden im Camp verausgaben.

Am Ende der Freizeit war klar erkennbar: We are one! Costa Brava I war eine wunderbare Freizeit mit vielen Höhepunkten und viel Spaß und Freude.

18. Konfi-Camp

14. bis 16. Juni 2018

 

Ein bisschen müde sehen die meist 13-jährigen Mädchen und Jungen an diesem Morgen aus, erst vor knapp einer Stunde sind sie aus ihren Zelten gekrochen. Doch dann gibt es in der Camp-Arena laute Musik, die Teamer machen Stimmung und spätestens beim traditionellen Regebogentanz sind alle hellwach und schwenken begeistert große Tücher. Die Camp-Arena verwandelt sich in einen bunten Regenbogen. Es ist der zweite Tag des 18. Wiesbadener Konfi-Camps, das am Samstag zu Ende ging.

Rund 480 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Wiesbaden und der näheren Umgebung campen drei Tage lang auf dem Zeltplatz der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg in Westenohe mit ihren Pfarrerinnen und Pfarrern und rund 250 Helferinnen und Helfern aus den evangelischen Gemeinden und dem Stadtjugendpfarramt. Sie erleben Nachtkirche und Gottesdienst, Theater, Party, Spiel und Sport sowie Nachdenkliches und Besinnliches.

Für die 12- bis 13-jährigen Jungen und Mädchen, die alle aus den Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Wiesbaden stammen, ist das Konfi-Camp der Auftakt ihrer Konfirmandenzeit. Inhaltlich steht das riesige Zeltlager dieses Jahr unter dem Motto „Whaaaaaat… ?????“.

Anhand der biblischen Geschichte vom barmherzigen Samariter beschäftigen sich die Jugendlichen mit dem Thema Vorurteile. Sie sind aufgefordert, darüber nachzudenken, wie Vorurteile entstehen und wie man sie überwinden kann. Denn die Geschichte vom barmherzigen Samariter hat – neben der Aufforderung, sich hilfsbedürftigen Menschen gegenüber barmherzig zu verhalten – noch eine weitere Botschaft: Der Samariter ist derjenige, von dem man die Hilfe am allerwenigsten erwartet hätte. Zu Lebzeiten Jesu wurden Samariter verachtet. Und dass es jetzt genau dieser Samariter ist, der sich dem Hilfsbedürftigen zuwendet und nicht etwa der Priester, ist überraschend und entspricht nicht den  Vorurteilen, die man damals gegenüber Samaritern hatte.

Die Jugendlichen sollen sich Gedanken darüber machen, ob sie schon mal von einem anderen Menschen nach dem ersten Eindruck falsch eingeschätzt wurden und formulieren, wie sich das anfühlt.
In einem kleinen Anspiel, das die Teamer am Freitagvormittag in der Arena vorspielen, geht es um einen You-Tube-Star, der auf den ersten Blick cool und lässig wirkt und die neusten Klamotten im Internet vorstellt. Doch auf den zweiten Blick ist er anders: Er arbeitet im Altenheim und kümmert sich rührend um die alten Menschen dort. „Du kannst beides leben“ so die Botschaft: schön, gestylt und cool in der Freizeit und auch aktiv, mitmenschlich und hilfsbereit für Andere. Jugendpfarrerin Astrid Stephan ist froh, dass es gelungen ist, die Inhalte so aufzubereiten, dass sie bei den Jugendlichen ankommen: „Gerade die Anspiele treffen die Lebenswirklichkeit der jungen Menschen“, so die Pfarrerin.

Stephan ist dankbar für drei ausgelassene, fröhliche, aber auch ruhige und besinnliche Tage. „Es ist trotz des durchwachsenen Wetters super Stimmung, und es ist toll zu sehen, wie sich die älteren Jugendlichen um ihre Gruppen kümmern.“ Ihr Dank gilt vor allem den zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helferinnen und Helfern, die schon Monate im Voraus mit Planung und Organisation beschäftigt waren und noch bis Sonntag auf dem Gelände und im Stadtjugendpfarramt abgebaut und aufgeräumt haben: „Ohne dieses super Team wäre solch eine Großveranstaltung niemals möglich.“

Mit seinen knapp 800 Beteiligten ist das Konfi-Camp deutschlandweit das größte Konfirmanden-Camp. Es wurde organisiert und durchgeführt von zahlreichen ehren- und einigen hauptamtlichen Mitarbeitenden des evangelischen Stadtjugendpfarramts Wiesbaden unter Leitung von Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan und dem Gemeindepädagogen Achim Hoock.

Biebricher Höfefest

1. Juni 2018
Evangelische Jugendkirche
Adolf-Todt-Straße 9

„Herzlich willkommen beim Biebricher Höfefest hier vor der Oranier-Gedächtniskirche“, begrüßte Jugendpfarrerin Astrid Stephan das bunt gemischte Publikum am Freitagabend – einem lauen Frühsommerabend, der wie gemacht war für ein Open-Air-Konzert. Da sich viele eingefunden hatten, die den syrisch-palästinensischen Pianisten Aeham Ahmad erleben wollten, die nicht zum „Stammpublikum“ der Jugendkirche gehörten, erklärte sie: „Wenn wir hier sind, ist das die Evangelische Jugendkirche Wiesbaden.“ Es sei keine leichte Kost, die geboten werde, und sie passe nicht unbedingt zum Höfefest. „Aber für uns, die wir uns für Geflüchtete engagieren, passt es“, versicherte Astrid Stephan.

Zwischen den Musikstücken von Aeham Ahmad trat die Pfarrerin in einen deutsch-englischen Dialog mit ihm. Er versteht zwar Deutsch, spricht es aber nicht gut genug, um auf Deutsch zu antworten. Er komme wegen seiner Auftritte zu wenig zum Deutschlernen, gab er schmunzelnd als Entschuldigung an. Der Wiesbadener Schauspieler Pascal Fey – ein Ehrenamtlicher des Stadtjugendpfarramts – las Passagen aus der im vergangenen Jahr erschienen Autobiografie von Aeham Ahmad „Und die Vögel werden singen“, was dem Konzert zusätzlich ein nachdrückliches Gewicht verlieh. Das Buch beginnt mit einem Bild, das um die Welt ging: Aeham Ahmad sitzt inmitten der Trümmer in Yarmouk, spielt Klavier und singt. Yarmouk ist ein Stadtviertel in Damaskus, in dem überwiegend Geflüchtete aus Palästina und deren Nachfahren wohnen. So wie der staatenlose Aeham Ahmad, der in einer liebevollen Musikerfamilie aufgewachsen ist, Musik und Musikpädagogik studiert, angefangen hat, als Musiklehrer zu arbeiten und gerade einen florierenden Musikinstrumentenladen eröffnet hat. „Bis der Krieg kam und alles zerstörte. Bis eine Granate mir die Sehne zweier Finger durchschnitt. Bis ein Mädchen neben meinem Klavier erschossen wurde. Bis der IS mein Klavier verbrannte. Bis ich in den Kerker geworfen wurde. Bis ich abhauen konnte“, las Pacal Fey aus Ahmads Buch.

Er las auch die Passage von Ziad, einem Honigverkäufer aus Leidenschaft, der einen Doktortitel hatte und Ahmad einen Text gegeben hatte, in dem er den Tod seiner hochschwangeren Frau verarbeitet hatte. Sie war auf dem Weg in die Klinik gestorben, weil Soldaten sie am Checkpoint nicht durchließen. „Ich habe meinen Namen vergessen“, heißt das Gedicht, das Aeham Ahmad vertont hatte und es dem Höfefest-Publikum vorspielte. „Nasitu ismi“, ist der arabische Titel. Das ganze Konzert war eine Mischung aus Eigenkompositionen mit arabisch gesungenen Texten und Medleys aus klassischer Musik: Beethoven, Bach, Mozart, Debussy. Astrid Stephan führte in ihren Fragen und Erläuterungen durch Ahmads Leben, sprach die Erinnerungen an seine Kindheit und Jugend in Syrien an, seine abenteuerliche Flucht im Jahr 2015. Sie sprach mit über seine Eltern, die er zurücklassen musste, seine Frau Tahani, eine Kunstlehrerin, die mit den beiden kleinen Söhnen 2016 nach Wiesbaden nachkommen durfte und seine Erfolge als international gefragter Pianist, obwohl er durch die schwere Verletzung seiner Hand eigentlich kein Klavier spielen dürfte.

Das Publikum lauschte aufmerksam den Worten und der Musik, und nach dem lang anhaltenden Schlussapplaus spielte Aeham Ahmad die „Ode an die Freude“ aus der neunten Sinfonie von Beethoven und forderte das Publikum auf, mitzusingen. „Brüder, überm Sternenzelt muss ein lieber Vater wohnen“, heißt es darin – ein Kontrast zu den Grausamkeiten des Krieges, die an diesem Abend nicht ausgespart wurden. Vielleicht auch eine Bestätigung für den wundersamen Werdegang Aeham Ahmads, der keinen Hehl daraus machte, wie glücklich und dankbar er – bei aller Zerrissenheit – ist, dass er und seine Familie in Deutschland Aufnahme gefunden haben und dass er seine Sehnsucht nach Frieden bei den Konzertauftritten verbreiten darf. „Da hat sicher Gotts eine schützende Hand über dir gehalten, dass du hier in Wiesbaden gelandet bist. Wir sind froh, dass du hier bist und du bist uns mit deiner Familie willkommen“, versicherte ihm Astrid Stephan.

Anschließend wurde Aeham Ahmad noch von vielen Menschen umringt, umarmt und in Gespräche verwickelt. Auch war er noch eine Weile damit beschäftigt, sein Buch zu signieren, das auf einem Büchertisch verkauft wurde.

Chris & Taylor bestritt den zweiten Teil des Konzerts

Nach einer Pause bestritt Chris & Taylor den zweiten Teil des Abends, gemeinsam mit Elias Tontsch, der ihn mit Gitarre und Gesang begleitete. Inzwischen ist Chris & Taylor so bekannt und gefragt, dass nicht mehr erklärt werden muss, dass Taylor seine Gitarre gleichen Namens ist. Mit seinen feinfühligen deutschen Texten gelang dem Liedermacher die Fortsetzung des Open-Air-Konzerts in einer unbeschwerten Atmosphäre. Chris & Taylor singt von Liebe, Abschied und Rückkehr und greift auch gesellschaftliche Themen auf, so beispielsweise in dem Lied „Meine Haut“. „Den Song habe ich geschrieben, weil ich der Meinung bin, dass man Menschen nach ihren Worten oder Taten beurteilen – oder auch verurteilen – sollte, aber nicht nach ihrer Hautfarbe“, merkte er an. „Das ist kein ganz revolutionärer Gedanke, aber einer, den manche Menschen sich heute nochmal in Erinnerung rufen sollten.“ Das Duo erhielt nach jedem Stück begeisterten Beifall.

Wie schon im ersten Teil des Abends wurden die Gäste gut bewirtet mit Flammkuchen, Laugengebäck, Sekt, Cocktails und alkoholfreien Getränken durch das Team des Stadtjugendpfarramts, des Fördervereins der Jugendkirche und durch Chormitglieder von Chorage.