18. Konfi-Camp vom 14. bis 16. Juni 2018

Konfi-Fisch

Nach dem Camp ist vor dem Camp. Und schon geht es wieder los! Hier sind alle Termine für 2018:

Die weiteren wichtige Termine:

  • Bis 23.03.2018 Anmeldungen der Gemeinden ans Stajupfa
  • 25.05.2018 Anmeldeschluss für Teilnehmendenzahlen und Namenslisten
  • Bis 25.05.2018 Anmeldung aller Gruppen für alle Turniere (Fußball und Volleyball) sowie Nachtgeländespiel und Music-Move-Factory im Stajupfa
  • Am 24.Mai 2018 um 19:30 Uhr Rotkappenabend im Stajupfa

Download 2018: Anmeldeformular (Exel) und Packliste (PDF) und Arbeitsheft 2018 (PDF) und Campheft KC18 (PDF) und Abfahrtszeiten KC 18 (PDF) und Essensschichten KC 18 (PDF)

Blaukappenausbildung (Programmmitarbeitende fürs Konfi-Camp)

Für Blaukappen gibt es ein spezielles Schulungsprogramm, das Voraussetzung zur Mitarbeit auf dem Camp ist. (download Anmeldeformular) Eingeladen zur Mitarbeit werden vor allem die gerade konfirmierten Jugendlichen.

Wichtige Termine:

  • 16.-18.02.2018 Blaukappenwochenende auf dem Donnerskopf
  • 03.03.2018 Blaukappentag I (Inhalte, danach Mitarbeit in AGs)
  • 19.05.2018 Blaukappentag II (Einsatzplan/Kreativ/ Campspiel)

Wer schon am Montag mit Zelte in Westernohe aufbauen will, muss mindestens 16 Jahre alt sein und in guter körperlicher Verfassung.

Weitere Infos bei Denis Wöhrle.

Mitarbeiterfragebogen Blaukappen
Anmeldung für neue Blaukappen KC18
Anmeldung für alte Blaukappen KC 18

Ex-Konfis, die gerne als Rotkappen mit aufs Konfi-Camp fahren wollen, melden sich bitte bei ihrer Kirchengemeinde!

Save the date: das 19. Konfi-Camp wird vom 29. bis 31. August 2019 stattfinden!

17. Konfi-Camp „Darauf steh‘ ich!“

22. bis 24. Juni 2017

Unvergessliche Tage erlebten die Konfis aus den Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats im Westerwald. Das Camp war ein gelungener Auftakt für die Jugendlichen des neuen Konfirmandenjahres. Highlight war der große Camp-Gottesdienst am Freitagabend, auf den eine große Disco unter freiem Himmel folgte – der Westerwald bebte!

Zentrales Element des Camps waren die Arena-Veranstaltungen mit allen gemeinsam, in denen die biblische Geschichte vom verlorenen Sohn auf Kira, eine Jugendliche, übertragen wurde: eine Jugendliche, die ihre Freunde versetzt, damit sie ihren Star Kiren backstage sehen kann. Dieser entpuppt sich ihr gegenüber als echter Mistkerl. Ihre Verzweiflung ist groß. Schließlich traut sie sich, ihre Freunde um Verzeihung zu bitten. Und diese nehmen sie dann doch wieder als Freundin in die Arme. Sie darf sogar mit in den gemeinsam geplanten Urlaub.

Eigens für das Reformations-Motto des Dekanats „Darauf stehe ich“ wurden die Anspiele geschrieben, in denen der Delkenheimer und Kasteler Gemeindepädagoge, vor allem für die Jugendlichen aus seiner eigenen Gemeinde, ganz unerwartet als Rockstar Kiren auf der Bühne erschien und „let me entertain you“ mit der Band schmetterte.

„Darauf steh ich“ – mit diesem Motto konnten die gut 700 Wiesbadener und Wiesbadenerinnen mit allen Sinnen erleben, was reformatorische Erkenntnis ist: Als Gottes geliebte Kinder stehen sie auf einem festen Fundament. Und Gottes Liebe ist bedingungslos und verlangt keine Leistungen, sondern nimmt alle Menschen mit offenen Armen auf.

Worauf stehst Du? Und was ist wirklich das Fundament deines Lebens und Glaubens? Ihre Antworten auf diese Fragen haben die Konfis auf bunten Tischdecken dargestellt, welche die passende Dekoration für die Tische beim Dekanats-Reformationsfest am Sonntag auf dem Schlossplatz wurden: sie sind so bunt und vielfältig geworden wie die Menschen auf dem Camp und in dieser Welt.

Von Donnerstag bis Samstag wurden den Konfis Spiele, Theater, ein Nachtgeländespiel, eine „Music Move Factory“, ein Camp-Café und auch ein ruhiger Raum in der Nachtkirche geboten. Nass geworden sind alle nur einmal bei einem kurzen Schauer gleich am ersten Nachmittag, der für Abkühlung sorgte. „Da muss Gott aber ganz besonders auf diesen kleinen Berg im Westerwald achtgegeben haben“ sagte einer der freiwilligen Helfer als gerade wieder einmal Blitze und dunkle Gewitterwolken rechts und links am Camp vorbeizogen.

Im Camp-Gottesdienst wurde eine Kollekte eingesammelt, denn aus der indischen Partnerkirche Krishna Godavari waren Gäste anwesend. Für ein Projekt, das junge Frauen auf dem Land zu Näherinnen ausbildet und ihnen damit ein eigenständiges Leben ermöglicht, haben die Konfis vor Ort 950.- € gespendet. Einige Kirchengemeinden haben noch einmal zusätzlich Geld dabei gehabt, die den unglaublichen Gesamtbetrag von 3000.- € ergaben.

Der Dank der Teilnehmenden an die vielen Ehrenamtlichen, die den Konfis unermüdlich und bester Laune Unglaubliches geboten haben, war groß. „Bis nächstes Jahr!“ riefen sich viele beim Abschied zu.

3. Young Spirit Festival 15. bis 17. September 2017

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Das Young Spirit Festival 2017 findet vom 15. bis 17. September 2017 wieder auf dem Gelände des CVJM-Feriendorfes in Herbstein statt. Ziel dieses Festivals ist es, Jugendlichen eigene Mitgestaltungsmöglichkeiten in den Kirchengemeinden, dem Stadtjugendpfarramt oder dem Evangelischen Jugendwerk zu ermöglichen. Gemeinden und einzelne Jugendliche zwischen 14 und 16 sind eingeladen, sich anzumelden und dabei zu sein bei der Mischung aus Game Show, Sport, Nacht der Lichter und Workshop.

Zielgruppe: Konfirmierte Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren

Infos und Anmeldung bei Denis Wöhrle.

Infobrief (pdf) und Anmeldeformular Young Spirit Festival 16 (xls)

16. Konfi-Camp „Ich seh etwas, was du nicht siehst…

30. Juni bis 2. Juli 2016

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…und das ist gut!

„Du bist einmalig – da ist keiner unter den 7 Milliarden Menschen auf der Welt, der so denkt und fühlt wie du, und Gott sieht Dich!“ – Gemeindepädagoge Achim Hoock, einer der Hauptverantwortlichen des Wiesbadener Konfi-Camps, steht auf einer Bühne vor rund 750 Jugendlichen. Ein bisschen müde sehen die meist 13-jährigen Mädchen und Jungen an diesem Morgen aus, erst vor knapp einer Stunde sind sie aus ihren Zelten gekrochen. Doch die Worte von Hoock tun auch am frühen Morgen gut: „Jeder von euch Konfis“, ruft er ihnen zu, „ist auf seine Art einmalig.“ Dann gibt es Musik und spätestens beim traditionellen Regebogentanz sind alle wach und schwenken begeistert große Tücher, sodass sich die Camp-Arena in einen bunten Regenbogen verwandelt. Es ist der zweite Tag des 16. Wiesbadener Konfirmanden-Camps, das am Samstag zu Ende gegangen ist.

Gut 470 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Wiesbaden und der näheren Umgebung haben drei Tage lang auf dem Zeltplatz der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg in Westenohe mit ihren Gruppenleitenden und rund 250 Helfern aus den evangelischen Gemeinden und dem Stadtjugendpfarramt gezeltet. Erlebt haben sie Nachtkirche und Gottesdienst, Theater und Party, Nachdenkliches und Besinnliches. Für die 12- bis 13-jährigen Jungen und Mädchen, die aus 32 Kirchengemeinden des Evangelischen Dekanats Wiesbaden stammen, ist das Konfi-Camp der Auftakt ihrer Konfirmandenzeit.

Inhaltlich stand das Camp dieses Jahr unter dem Motto „Ich sehe was, was du nicht siehst… und das ist gut“. Dabei ging es um die biblische Geschichte der Hagar und ihres Sohnes Ismael und um die Botschaft: Gott sieht jeden und jede von uns und begleitet uns durch die höhen und v or allem auch die Tiefpunkte in unserem Leben.Die Jugendlichen setzten es in Spielen und Kreativangeboten um. Dabei gab es leise und laute, meditative und kreative Momente. Der Höhepunkt war der große Camp-Gottesdienst, bei dem von Jugendlichen in bewegender Weise die biblische Erzählung von Hagar mit der gegenwärtigen Lebenserfahrung der Konfis verbunden wurde.

Jugendpfarrerin Astrid Stephan ist dankbar für drei ausgelassene, fröhliche, aber auch ruhige und besinnliche Tage bei wechselhaften Wetter: „Die Konfirmanden waren super, waren voll bei der Sache – und wir sind trocken geblieben.“ Ihr Dank gilt vor allem den zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern, die schon Monate im Voraus mit Planung und Organisation beschäftigt waren und noch bis Sonntag auf dem Gelände und im Stadtjugendpfarramt abgebaut und aufgeräumt haben: „Ohne dieses super Team wäre solch eine Großveranstaltung niemals möglich. Und auf ganz wunderbare Art und Weise haben die Erfahrenen die Neuen in ihre Aufgaben, aber auch diese so besondere Stimmung mit hineingenommen“, so Stephan.

Dekan Martin Mencke wünschte den Jugendlichen, dass ihre Konfirmandenzeit nun wie eine große Reise werde: „Genießt es, lernt euch selbst und die anderen besser kennen und findet heraus: Was ist das mit der Kirche, mit Gott und Jesus?“

Mit seinen 750 Beteiligten ist das Konfi-Camp deutschlandweit das größte Konfirmanden-Camp. Es wurde organisiert und durchgeführt von zahlreichen ehren- und einigen hauptamtlichen Mitarbeitenden des evangelischen Stadtjugendpfarramts Wiesbaden unter Leitung von Stadtjugendpfarrerin Astrid Stephan und dem Gemeindepädagogen Achim Hoock.

Young Spirit Festival, 18.–20.09.2015

Das Young Spirit Festival 2016 startet in Kürze und es sind noch Plätze frei. Ziel dieses Festivals ist es, Jugendlichen eigene Mitgesttungsmöglichkeiten in den Kirchengemeinden, dem Stadtjugendpfarramt oder dem Evangelischen Jugendwerk zu ermöglichen. Gemeinden und einzelne Jugendliche zwischen 14 und 16 sind eingeladen sich noch anzumelden und dabei zu sein bei der Mischung aus Game Show, Sport, Nacht der Lichter und Workshop.

Zielgruppe: Konfirmierte Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren

Infos und Anmeldung bei Denis Wöhrle.

 

CVJM-Feriendorf

„Mit dem Herzen sehen“ – 15. Konfi-Camp

9. bis 11. Juli 2015
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Nachtkirche und Gottesdienst, Theater und Musik, Besinnliches und Nachdenkliches: Das haben knapp 800 Jugendliche aus Wiesbaden und der näheren Umgebung beim 15. Konfi-Camp des evangelischen Dekanats Wiesbaden miteinander erlebt. Auf dem Zeltplatz der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg in Westenohe im hohen Westerwald haben die Konfirmanden-Gruppen drei Tage lang Gemeinschaft erlebt und Gottesdienst gefeiert. Am Samstag ist das Camp zu Ende gegangen. Weiterlesen

14. Konfi-Camp 2014 „Immer anders – immer ich!“ vom 10.–12. Juli 2014

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„Ich bin ich, manchmal laut und manchmal leise!“ war der heimliche Lieblingssong des 14. Konfi-Camps des Evangelischen Dekanats Wiesbaden, das am Samstag im Westerwald zu Ende ging. Erfüllt von drei Tagen voller Erlebnissen mit Sonnenschein und nur einem kurzen Gewitter kehrten die Konfirmandinnen und Konfirmanden in ihre Kirchengemeinden zurück.

„Immer anders – immer ich“ war das Motto des Camps und so wurde eindrucksvoll in Spielen, Kreativangeboten und einer Nachtkirche umgesetzt, wie viele verschiedene Eigenschaften in jedem Menschen stecken. „Gott mag dich und braucht dich – genauso wie du bist! – und die anderen auch!“ hieß die Botschaft des großen Gottesdienstes am Freitagabend in der Camp-Arena. Umgesetzt wurde diese in Anspielen, die Jugendliche selbst entwickelt hatten. Petra, eine Konfirmandin, traf nach so einigen Erlebnissen im Traum auf Petrus, der ihr klar machte, dass niemand perfekt zu sein braucht, von Gott aber trotzdem geliebt wird.

Gott muss die Konfis in diesem Jahr ganz besonders geliebt haben, denn bis auf einen einzigen Schauer am Donnerstagabend blieb das Camp – ganz im Gegensatz zu Wiesbaden – von Unwetter und Regenschauern verschont. Müde, aber glücklich und zufrieden fuhren die Gruppen wieder nach Hause und nehmen ein kleines Stückchen vom Regenbogen mit in ihren Alltag zurück.